Erdogans Sohn trifft sich mit Al-Qaida-Terrorist Yasin al-Qadi

Erdogans Sohn Bilal traf sich am 17. April 2013 mit Yasin al-Qadi

Erdogans Sohn Bilal traf sich am 17. April 2013 mit Yasin al-Qadi

Dass Erdogans Sohn Bilal Erdogan viel Dreck am Stecken hat ist seit den Enthüllungen der Korruptionsaffaire der Möchtegern Muslimpartei AKP nichts neues. Der Sohn kauft sich Transportschiffe aus geklautem Geld und sein Papa ist mächtig stolz auf ihn, anscheinend so stolz, dass sich der tüchtige Diebessohn auch mit Finanzmännern der Terrororganisation AlQaida trifft. Lesen sie weiter..

Yasin al-Qadi ist ein Geschäftsmann, ein Finanzmann der Terrororganisation AlQaida, mit Verbindungen zur terroristischen Hamas und zur fanatischen Muslimbruderschaft, kein Wunder also, dass diese Person sehr gut zu Erdogans Familie passt. Einerseits unterstützt die AKP die Muslimbruderschaft, die Hamas gegen Israel in Palästina und AlQaida ist auch kein Unbekannter für Erdogan, schließlich unterstützt die AKP diese Terroristen seit dem Syrien Krieg gegen Diktator Assad.

Die Aufnahmen im Titelbild zeigen Erdogans Sohn Bilal, wie er sich mit dem Finanzmann und Drahtzieher von Terroranschlägen der AlQaida Yasin al-Qadi im „Swissotel“ am 17. April 2013 in Istanbul traf. Der fade Beigeschmack ist nicht nur, dass die Berühungsängste des Erdogan Clans mit Terroristen, die Zehntausende Menschen weltweit auf dem Gewissen haben, per se nicht existiert. Es ist nicht all zu lange her, dass AlQaida Bombenanschläge in Istanbul auf Banken, Synagogen oder die US-Botschaft verübten und Dutzende türkische Zivilisten und Sicherheitspersonal ermordeten. Aber für Geld und Macht scheint sich der möchtegern Sultan samt seiner verkommenen Sippe nicht nur zu verkaufen, sie gehen über Leichen, selbst vom angeblich geliebten Volk. Es reicht also nicht, die türkische Bevölkerung zu betrügen, zu beklauen, nein man macht sogar neben der Terrororganisation PKK auch noch Geschäfte mit Osama Bin Ladens Drecksorganisation. Wie gut, dass alles ans Tageslicht kommt, was da verhandelt und gesprochen wurde, wird auch noch ans Tageslicht kommen. Soviel ist sicher.

P.S Yasin al-Qadi besitzt seit der Machtergreifung der AKP-Islamisten in der Türkei die Caravan Co. mit Sitz in Istanbul. Würde mich nicht wundern, wenn türkische Steuergelder auch dorthin veruntreut wurden, aber auch das wird sich mit der Zeit klären. Wer mehr über al-Qadi und die Verbindungen zu Erdogan lesen möchte kann sich sogar über Wikipadie in der Sparte „turkish protection“ ein Bild davon machen oder sich generell informieren.

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